| Zensur kritischer Fragen. Solche waren bei der
Düsseldorfer Rede Peter Strucks
untersagt Politiker jeder Coleur scheuen das freie Wort |
| Mit der Medienpolitik nach Gutsherrenart, die besonders Helmut Kohl ( |
| "Das 2003
gegründete Düsseldorfer Institut für
Außen- und Sicherheitspolitik (DIAS) ein
unabhängiges, interdisziplinäres Forum an der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat es sich zur Aufgabe
gemacht, den weiten Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik
einschließlich der Nachbarbereiche Wirtschaftspolitik, Geschichte und
Völkerrecht wissenschaftlich zu bearbeiten." (Hervorhebung: H.H.)
Dazu dient auch das halbjährliche offene Diskussionsveranstaltung zu aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Themen. Die 2. Düsseldorfer Rede mit Dr. Peter Struck, SPD, Bundesminister für Verteidigung: "Transformation und deutsche Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert", 31.1. 2005, gehörte nicht zum offenen Typ, obwohl es in der Ankündigung heißt: "Die Düsseldorfer Rede bietet somit Gelegenheit, sich den vielfältigen Facetten der außen- und sicherheitspolitischen Diskussion im Gespräch mit ausgesuchten Experten zu nähern." |
| Die Bürgerin Erika Bosch, Düsseldorfer Friedensbewegung, und
der Publizist und Theologe Peter
Bürger, Pax Christi, meldeten sich zum Vortrag an. Vorher
meldete sich Dr. Dimitrios Argirakos, DIAS
Vorsitzender ( |
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