| Klage wegen Kritik an Superlativ
Niemand kann seinem Schicksal entgehen .... Kritik an Weltbild und Methode des Bert Hellinger |
| Am 26. Mai 2004 begann in
München ein Gerichtsverfahren gegen Klaus Weber,
Psychologe der Fachhochschule München, den Argument- sowie den Alibri-Verlag.
Kläger war der Münchner Psychologieprofessor Franz Ruppert, ein
populärer sogenannter Familienaufsteller. Familienaufstellung
nach Bert Hellinger
ist ein weit verbreiteter esoterischer Humbug (stärkere Worte
vermeide ich, weil ich keine Zeit für Gerichtsprozesse habe). In seinem Verwirrte Seelen ( Im Mai 2004 entschied das Landgericht München I, daß ein Superlativ nicht zwangsläufig ein Superlativ sei. Kommentar: Ein Grundkurs Logik sollte für alle angehenden Juristen verpflichtend sein (hier eine Dieser Zensurversuch durch den Münchner Psychologieprofessor Franz Ruppert ist in der Revision vor dem Oberlandesgericht München im Oktober 2004 endgültig gescheitert. Der Familienaufsteller Franz Ruppert, Professor an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, unterlag. Seine umstrittenen Superlativ-Aussagen zur deutschen Geschichte dürfen weiterhin kritisiert werden. Die beiden Verlage können die Bücher wieder ausliefern. |
| Links Junge Welt im Interview mit Gunnar Schedel, Geschäftsführer Alibri-Verlag, 26.05.2004 Franz Ruppert: Klaus Weber: |