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Deutsche
katholische
Bischofskonferenz untersagt Pfarrer Stefan Hippler Lesungen aus seinem
Buch: Gott, Aids, Afrika
Katholische Kirche – Hochburg der Intoleranz und Zensur – verweigert Menschenrechte – |
| Keine
Solidarität,
keine Toleranz und
keine Nächstenliebe für AIDS-Kranke, die oftmals – pfuiteibel – nicht einmal katholisch sind! |
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Bei Sexualität
und Tod hören bei der katholischen Kirche
Solidarität, Toleranz,
Nächstenliebe und Freundlichkeit auf. Den an AIDS leidenden und sterbenden Menschen in Afrika darf nicht durch die Verbreitung eines kritischen Buches aus den Reihen des eigenen Klerus geholfen werden. Stefan Hippler, katholischer Pfarrer in Kapstadt und Gründer der Aids-Hilfsorganisation HOPE Cape Town, darf nicht mehr aus seinem Buch Gott, Aids, Afrika vorlesen. Die verhängnisvolle Morallehre der katholischen Kirche ist für zahlreiche Verbrechen, Kriege und Krankheiten zumindest mitverantwortlich, so auch für AIDS in Afrika. Mutige katholische Aktivisten wie Pfarrer Stefan Hippler widersetzen sich dieser "Lehre" und verteilen mit der Hilfsorganisation HOPE Kondome und Aids-Medikamente an die Bevölkerung. In seinem Streitbuch Gott, Aids, Afrika nimmt er die Aids-Politik der katholischen Kirche kritisch ins Gebet. – |
| Der Autor informierte im Dezember 2007 seinen Verlag Kiepenheuer & Witsch per E-Mail aus Südafrika, dass er von einer für April 2008 geplanten Lesereise "nach Rücksprache mit meiner vorgesetzten Dienststelle … Abstand nehme", heißt es in der Pressemitteilung. Hippler wollte sein Buch u.a. in Hamburg, Berlin, München, Osnabrück, Regensburg, Dresden und Graz vorstellen. |
| Links |
| Literatur |
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| Reimer
Gronemeyer: So stirbt man in Afrika an Aids.
Warum westliche Gesundheitskonzepte im südlichen Afrika
scheitern. Eine Streitschrift. Brandes & Apsel 2006.
Taschenbuch, 192
Seiten. 2., aktualis. u. erw. Aufl. |
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| Stephanie
Nolen: 28 Stories
über Aids in Afrika. Piper, 2007. Broschiert |
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